Alle Jahre wieder stellen sich zigtausende Unternehmen in den christlichen Gefilden dieser Welt dieselbe Frage: Was senden wir unseren Kunden zu Weihnachten? Eine Weihnachtskarte? Wäre schön billig und einfach zu realisieren. Für die Auswahl des Bildsujets könnte man ja eine „Weihnachtskarten-Taskforce“ bilden und somit gleich auch noch der Forderung des Personals nach Mitsprache in wichtigen unternehmerischen Entscheidungen entsprechen. Zu weihnächtlichen Bildern hat schliesslich jede und jeder eine Meinung. Oder sollte es doch ein veritables Geschenk sein? Schliesslich will man bei den Kunden ja nicht als knauserig in Erscheinung treten. Aber welches Geschenk? Eine Flasche Wein? Oder sollte es besser gleich eine Kiste sein? Vielleicht kommen aber Wein oder gar Spirituosen bei der weiblichen Kundschaft doch nicht so gut an und im Januar erinnert sich sowieso niemand mehr daran, von wem der edle Tropfen gespendet wurde.